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Der Haftpflichtschaden.

Immer wenn der Andere den Schaden verursacht hat, spricht man von einem Haftpflichtschaden. Beim Haftpflichtschadenfall werden Schadenersatzansprüche geltend gemacht. Hiervon klar zu unterscheiden, sind vertragliche Ansprüche aus der eigenen Kaskoversicherung.

Der Haftpflichtschaden wird nach den geltenden Vorschriften des BGB geregelt und sichert dem Geschädigten weitgehende Rechte. Hierzu zählen die freie Wahl eines unabhängigen Sachverständigen ebenso wie die eines guten Verkehrsrechtsanwaltes auf Kosten des Verursachers. Voraussetzung ist allerdings daß man selbst unschuldig ist.

Siehe auch Haftungsquote .   Im Haftpflichtschadenfall ist der Unfallverursacher verpflichtet, dem Unfallopfer gemäß § 249 BGB den Schaden zu ersetzen, den er unfallbedingt erlitten hat. Der Unfallgeschädigte ist so zu stellen, wie er stehen würde, wenn der Unfall nicht eingetreten wäre. Im Haftpflichtschadenfall tritt Kraft Gesetzes an die Stelle des Schädigers die Haftpflichtversicherung des Unfallbeteiligten (§ 3 Pflichtversicherungsgesetz).

Der Geschädigte ist "Herr des Regulierungsgeschehens", so der BGH in seinem Urteil ZR VI 95/05 . und somit an keinerlei Weisungen gebunden oder verpflichtet irgendwelche Erlaubnisse vom Schädiger oder etwa dessen Haftpflichtversicherung entgegen zu nehmen. Jedoch ist auch der Geschädigte zur Schadenminderung, gem. § 254.2 BGB, angehalten

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