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SV - BÜRO

ANERKANNTER*  SACHVERSTÄNDIGER  FÜR  KFZ.-SCHÄDEN  &  BEWERTUNG 

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2)  Ihre Rechte im Schadenfall.

Bei einem unverschuldeten Verkehrsunfall hat der Geschädigte das Recht auf freie Wahl eines Kfz-Sachverständigen, eines Anwaltes seines Vertrauens, der Reparaturwerkstatt seiner Wahl sowie...

...Anspruch auf Abschleppkosten, Reparaturkosten, Gutachtenkosten, Anspruch auf Ausgleich einer eingtretenen Wertminderung, Mietwagenkosten und/oder Nutzungsausfall, ggf. Schmerzensgeld, Verdienstausfall und diverser weiterer Postionen.

Deshalb raten wir dringend, immer einen versierten Verkehrsrechtsanwalt mit der Durchsetzung der eigenen Interessen zu beauftragen - und zwar immer -, zumal die Kosten hierfür (Haftpflichtschaden unverschuldet). vom Unfallverursacher, bzw. seiner Versicherung zu tragen sind.

Was Ihnen von Versicherern schon mal zugemutet wird.

Da kommen Versicherer daher und wollen Ihnen eine  “Vertrauenswerkstatt des Versicherers” überhelfen.

    Sicher nicht in der Absicht, dass ihr Fahrzeug entsprechend den Herstellerrichtlinen instand gesetzt wird, sondern schön billig muss es sein, -  nur darum geht es

Da kommen Versicher daher und wollen Ihr Fahrzeug “Nachbesichtigen”.

    Das geschieht aber sicher nicht deshalb, weil der von Ihnen beauftragte Gutachter etwas vergessen hätte, sondern nur deshalb möglichst viel zu streichen und zu kürzen. Dafür braucht man nämlich Argumente die man so zu bekommen hofft.

Da kommen Versicherer daher und behaupten, sie hätten besonders günstige Reparaturwerkstätten.

    Der Geschädigte müsse solche Preise akzeptieren, ansonsten verstoße er gegen sein Schadenminderungspflicht, was natürlich horrender Blödsinn ist.

Da argumentieren Versicherer absichtlich falsch mit diversen BGH-Urteilen die ihrem Vorgehen Berechtigung verleihen sollen.

    Der Geschädigte muss solches keineswegs dulden und hinnehmen, sondern sich gegen solcherlei Machenschaften mit allen Mitteln wehren und dazu gehört nach unserer langjähriger Erfahrung natürlich der versierter Anwalt.

Natürlich kann es nicht sein, dass der gegnerische Haftpflichtversicherer gleichzeitig der Ratgeber und fürsorgliche Freund des Geschädigten ist und sich um dessen Belange kümmert.  Vergessen Sie nicht, dass das Ihr Gegner ist und nicht die Fürsorge!
Daher lassen Sie sich nicht von der Versicherung Ihres Unfallgegners beraten, irgend etwas aufschwatzen oder gar  vorschreiben.

Sie überlassen sich doch auch nicht Ihre Steuererklärung dem Finanzamt !

 

04.01.16.

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